Asides

Berichte aus Tunis

Über Pfingsten reiste ein Teil der Mentoringgruppe mit weiteren Gästen aus ganz Deutschland nach Tunis um an der Kulturakademie des dortigen Goethe Institutes teilzunehmen. Ein intensiver Austausch fand statt und zukünftige Kooperationen sind nun in Planung.
Weitere Infos und Impressionen findet ihr unter folgenden Links:
Das Programm im Überblick.
Eindrücke aus der Medina von Tunis: Walking the Medina with Doolesha

Kulturanker-Kunstfestival

AstridSusan Buckow hat die Mentees zu flüchtigen Gedanken über das Jetzt und die Zukunft befragt und die Antworten in eine Portraitserie einfliessen lassen.

Zu sehen sind die Arbeiten vom 6. Juni bis zum 20. September als Teil des Kulturanker-Kunstfestivals. In der Ausstellung in den ehemaligen Haftgebäuden der JVA Magdeburg gestalten über 250 Künstler aus aller Welt die Zellen.

http://kulturanker.de/tickets/

MAN DARF NIE AN DIE GANZE STRASSE AUF EINMAL DENKEN, VERSTEHST DU?

MAN DARF NIE AN DIE GANZE STRASSE
AUF EINMAL DENKEN, VERSTEHST DU?

Eine Ausstellung von und mit
NORA OLEARIUS & MARI LENA RAPPRICH

In Zusammenarbeit mit Sandra Hampe

Ausgangspunkt dieser Ausstellung ist eine Addition der Dinge –
Es geht um den Versuch des Formulierens und des Festhaltens von alltäglichen Dingen, vom Gesehenem und Gefundenem. Fragmentarisch fügen sie sich zusammen. Sprache und Zeit sind hierbei essenzielle und unumgängliche Bestandteile dieser Welt.
Die unterschiedlichen Erscheinungs- und Wahrnehmungsformen dieser Begriffe sind zentrale Punkte in beiden Arbeitsansätzen.

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung am 04. Juni 2015
um 19 Uhr ins Elektrohaus Hamburg ein.

Freitag 05. Juni, 12-16 Uhr
Samstag 06. Juni, 12-16 Uhr
Samstag 13. Juni, Finnissage ab 18 Uhr

Elektrohaus:
Am Pulvertech 13, 20099 Hamburg

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg.MAN DARF NIE AN DIE GANZE STRASSE
AUF EINMAL DENKEN, VERSTEHST DU?

An exhibition by/with
NORA Olearius & MARI LENA Rapprich

In collaboration with Sandra Hampe

Starting point of this exhibition is a summation of things –
It is about the attempt of formulating and of holding of everyday things , the things we seen and the things we found .
Fragmentary they fall into place . Both artistic works are dealing with time and language as an essential and indispensable element of this world and life. The different appearance and forms of perception of this terms are central points in both artistic works.

We invite you to the opening on 04 June 2015
by 19 clock at Elektrohaus, Hamburg.

Friday 05 June , 12-16 Clock
Saturday 06 June , 12-16 Clock
Saturday, June 13 , from 18 clock Finnissage

Elektrohaus:
Am Pulverteich 13 , 20099 Hamburg

Supported by the Kulturförderung Hamburg.

Zeitdokument: Das “Sahara-Projekt” von Heinz MackDocument of its time: Heinz Mack’s travel to Tunisia 1968

In der Vorbereitung zu dem Impuls Tunis: Im November 1968, zeitgleich mit amerikanischen Land-Art-Künstler_innen, reise Heinz Mack nach Tunesien. In der Nähe der Oase Kebili experimentierte er fünf Tage lang mit halb technischen, halb phantastischen Kunstgebilden im Sonnenlicht und produzierte einen Fernsehfilm. Seine Expedition wurde vom Saarländischen und vom Westdeutschen Rundfunk finanziert und von einem Kamerateam aufgenommen. Der fertige Farbfilm “Tele-Mack” zeigt Heinz Mack und seine Interventionen mit dem Sonnenlicht in der Wüste. Die Zero-Foundation stellt den obigen Ausschnitt auf Vimeo vor.

Preparing for the Impulse Tunis: In November 1968 the German artist Heinz Mack travelled to Tunisia and realisied a TV production in co-operation with the Saarländische Rundfunk and the Westdeutsche Rundfunk. Die Zero-Foundation provides an excerpt on Vimeo.

Initiative MusikInitiative Music

Initiative Musik
Die Initiative Musik gGmbH ist eine Fördereinrichtung der Bundesregierung für die Musikwirtschaft in Deutschland. Sie wird getragen von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und dem Musikrat sowie finanziell unterstützt von GVL, GEMA sowie GEMA-Stiftung. Hauptfördergeberin ist die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Kernbereich ist die Popularmusik: Rock, Pop und Jazz.
Das Webportal bietet viele nützliche Hinweise wie den Musikatlas Deutschland oder Förderatlas Musik.

Initiative Musik (In German)
The “Initiative Musik gGmbH” is a funding body of the Geman Federal Government.

In die Farbwelt der Schweiz eingetaucht

Das Master Studio “Gestalt und Ästhtetik” mit Annette- Knickmann-Junge und Marina Nienhaus war vom 12.4. bis zum 15.4. in Zürich unterwegs.  Schwerpunkt dieser Exkursion war es Farbexperten kennenzulernen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren. Wir waren dabei in sehr unterschiedlichen Richtungen unterwegs, um möglichst viele Facetten des Farbdesigns zu entdecken. Ein Auszug aus unserem Programm:

kt. color
Haus der Farbe
Bosshard
Farb-Licht Zentrum der Hochschule der Künste Zürich (ZHdK)

Weiteres Info- und Inspirationsmaterial:
ktCOLOR Informationen 6 eAuflage

Silke Grimmelmann: Master of Arts in Produktdesign

Am 22.04.2015 vollendete Silke Grimmelmann ihr Masterstudium im Fachbereich Material und Technologie.

Die gelernte Tischlerin und studierte Produktdesignerin zeigte in ihrer Werkschau eine Projektauswahl zu den Themen: Transportationdesign und Werkstoffkreisläufe.
Jedes Produktkonzept besteht als 1:1 Modell.
Das Besondere an ihren Projekten ist, dass sie jedes Projekt in Kooperation mit einem externen Partner durchführte.
Ihr großes Interesse an unterschiedlichen Werkstoffen, Materialexperimenten, realisierbaren und praxisnahen Projekten und die damit einhergehenden Denkveränderungen, bilden ihren persönlichen Treibstoff.

Detmolder Räume

vom 4.5-9.5. finden an der Hochschule für Architekur, Innenarchitekur und Städtebau in Detmold eine Workshopreihe statt. Nach 7 Jahren findet es zum letzten mal in dieser Form statt.
Diese sind  nach Anmeldung auch für externe zugänglich.

Ich werde dort zum Thema Farb Identitäten einen der Workshops mit geben.

Kommt gerne vorbei.

 vom 4.5-9.5. finden an der Hochschule für Architekur, Innenarchitekur und Städtebau in Detmold eine Workshopreihe statt. Nach 7 Jahren findet es zum letzten mal in dieser Form statt.
Diese sind nach Anmeldung auch für externe zugänglich.

Ich werde dort zum Thema Farb Identitäten einen der Workshops mit geben.

Kommt gerne vorbei.

 

Über Arbeit – Über LebenStaying alive and working

Vom 17. bis 26. April 2015 findet die 13. Ausgabe des Frauen­kul­tur­fes­ti­vals “Frauen­per­spek­ti­ven” statt. Unter dem Titel ÜBER ARBEIT – ÜBER LEBEN widmet sich das Festival 2015 der Betrach­tung von Lebens- und Arbeits­wel­ten aus weiblicher Perspek­tive. In zehn Tagen werden von 19 Veran­stal­te­rin­nen arbeits­markt­kri­ti­sche Themen wie Bezahlung, Care-Krise, Rollen­bil­der, multiple Vermitt­lungs­hemm­nisse, Gende­ri­sie­rung von Arbeits­fel­dern, kulturelle Vorurteile aber auch zukunfts­wei­sende Beispiele weiblicher Kultur­pro­duk­tion oder spezifisch weibliche Modelle von Arbeits­or­ga­ni­sa­tion und Arbeits­markt­struk­tu­ren unter die Lupe genommen. >>From April 17th to 26, 2015 the fifth edition of the womens culture festival “Womens’ Prospectives” takes place in Karlsruhe. It is dedicated to reflect on the living and working conditions from womens’ points of views. Over the course of 10 day 19 organizations focus on payment, care crisis, role models, gender aspects in working enviroments, cultural missjudgments and promising cultural projects a.o. >>

Konzert mit Lydia Schmidl

Hamburg | Christianskirche am Klopstockplatz | Forum Neue Musik
11.4.2015 | 20.00 Uhr

Konzert von Lydia Schmidl und Jorge Paz.

Ein Programm mit zeitgenössischen Stücken aus Südamerika und Spanien, sowie Tangos aus Argentinien. Außerdem wird die Uraufführungen von Werken der Komponisten Martin Donoso Vera (Chile) und Alvaro Zuniga Roncal (Peru) zu hören sein.

Ver.di Initiative Entgeldgerechtigkeit in BremenVer.di Equal Pay Initiative in Bremen

Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit! Nach Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes verdienen Frauen in Deutschland für gleiche und gleichwertige Arbeit durchschnittlich 22% weniger als Männer, im Land Bremen sogar 24%. >>Equal pay for equal work! Studies conducted by the Federal Statistical Office show that in Germany women earn for equal work an average of 22% less than men, in Bremen even 24%. >>